Drama

Im Jahr 1930 ist Antoine de Saint-Exupéry (Louis Garrel) Pilot der Aéropostale in Argentinien. Als Henri Guillaumet (Vincent Cassel), sein bester Freund und der beste Pilot der Aéropostale, in den Anden verschwindet, beschließt Saint-Ex, sich auf die Suche nach ihm zu machen. Diese unmögliche Suche zwingt ihn dazu, über sich selbst hinauszuwachsen, indem er seine Fähigkeit zu träumen zu seiner größten Stärke macht...

Eine fantasievolle Geschichte über zwei Fremde und die unglaubliche Reise, die sie miteinander verbindet.

Ein noch titelloser Film von Paul Thomas Anderson („Magnolia“), der im Sommer 2023 in Los Angeles gedreht werden soll. Angeblich geht es um die Jazz-Szene der 1940er-Jahre, die auch eng mit dem organisierten Verbrechen verbunden ist.

Ein unerschrockener junger Mann will sich nicht länger mit der um sich greifenden Korruption abfinden und für sein Volk kämpfen, das endgültig genug Ungerechtigkeiten erfahren hat.

Marianne (Andrea Bræin Hovig), eine pragmatische Ärztin, und Tor (Tayo Cittadella Jacobsen), ein sensibler Krankenpfleger, halten nichts von konventionellen Beziehungen. Als sie sich eines Abends auf einer Fähre das erste Mal kennenlernen, vertiefen sie sich sofort in ein intimes Gespräch. Tor, der seine Nächte häufig auf Fähren verbringt, um dort zufällige Begegnungen mit Männern zu suchen, erzählt von seinen Erfahrungen mit spontaner Intimität. Fasziniert von seiner Sichtweise beginnt

„Quiet Life“ ist ein Film von Alexandros Avranas, der sich um die Themen Identität, Geheimnisse und die Auswirkungen von Schicksal und Entscheidungen dreht. Die Geschichte folgt einem Mann, der ein scheinbar ruhiges und stabiles Leben führt, jedoch mit einer dunklen Vergangenheit konfrontiert wird. Die Handlung entfaltet sich, als unverhoffte Ereignisse und Begegnungen seine alltägliche Existenz ins Wanken bringen. Dabei wird deutlich, wie die Protagonisten mit ihrer Vergangenheit und den

Der wenig erfolgreiche Künstler Richard (Lambert Wilson) hat seine britische Heimat aus finanziellen Gründen hinter sich gelassen und lebt nun in Tanger, wo er sich auf eine Vernissage in Deutschland vorbereitet. Währenddessen sehnt sich der junge Marokkaner Malik (Habib Adda) nach einem besseren Leben in Europa. Mit Richards Hilfe gelingt ihm die illegale Einreise nach Deutschland, doch seine Hoffnungen auf eine vielversprechende Zukunft werden schnell auf die Probe gestellt. In Frankfurt

Moskau in den 1930er Jahren: Ein berühmter Schriftsteller (Evgeniy Tsyganov) gerät mitten in einen Skandal. Sein Roman wird verboten, und kurz darauf wird die Theaterpremiere seines Stücks abgesagt. In nur wenigen Tagen wird er in der UdSSR zum Ausgestoßenen. Inspiriert von diesem Missgeschick beginnt der Schriftsteller mit der Arbeit an einem neuen Roman, in dem Moskau von einem geheimnisvollen Ausländer namens Woland (August Diehl) besucht wird. Wolands Ziel ist es zunächst, alle, die dem

Isabells (Nina Hoss) Leben gerät aus den Fugen, als sie merkt, dass ihre alten Eltern nicht mehr alleine zurechtkommen. Die Suche nach Pflegepersonal scheitert, und auch ihre Ehe mit Philipp steckt in einer Krise. Zwischen Berlin und dem modernistischen Wochenendhaus ihrer Eltern – einst vom prominenten Vater entworfen – pendelnd, begegnet sie der alleinerziehenden Anja (Saskia Rosendahl), die mit ihrer Tochter Greta gerade so über die Runden kommt. Eine unerwartete Beziehung entwickelt sich,