Dokumentation

Alexander Mihalkovich und Hanna Badziaka begeben sich für ihren Dokumentarfilm nach Belarus. Dort tritt der Jungspund Nikita voller Angst seinen Wehrdienst an.

Dominik Graf widmet sich in seinem Essayfilm den Schriftstellern und Schriftstellerinnen, die zwischen 1933 und 1945 in Deutschland geblieben sind. Zu ihnen zählen Hans Fallada, Gottfried Benn, Erich Kästner, Ina Seidel und Hanns Jobst.

Dokumentarfilmer Markus Schmidt begleitet eine Berliner Big Band ins westafrikanische Mali, die dort zusammen mit der legendären Rail Band ein Album aufnehmen wollen.

David Giovanni lebt auf den Straßen von New York und ist fest entschlossen, mit seiner geliebten Katze Lucky zusammenzubleiben. Als er schließlich einen Platz in einer Übergangswohnung erhält, in der auch Katzen erlaubt sind, stellen die Corona-Pandemie und eine verheerende medizinische Diagnose seine gemeinsame Zukunft mit Lucky infrage.

Seit beinahe vier Jahrzehnten ist die „Alte Seegrasspinnerei" im baden-württembergischen Nürtingen ein lebendiges Zentrum für ökologisches, soziales und kulturelles Engagement.

Ab wann ist man krank und wann ist man gesund? Das fragt sich Reinhild Dettmer-Finke in ihrem Dokumentarfilm, für den sie die Freiburger Hilfsgemeinschaft als eine Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen besucht hat. Im Gegensatz zu einer klinischen Betreuung ist hier der Aufenthalt freier und von einer Medikation losgelöst.

In seinem Dokumentarfilm trifft der Filmemacher Volker Koepp auf Menschen in Mecklenburg-Vorpommern – die Menschen zwischen Anklam und Güstrow, vom Klützer Winkel oder aus Ahrenshoop auf Fischland an der Ostsee, die geblieben sind und Koepp vom Ausharren an den Orten ihrer Herkunft erzählen.

Jacqueline Jencquel, eine 74-jährige Mutter, Großmutter und Aktivistin für das Recht auf Sterben, lebt in Paris ein komfortables Leben. Trotzdem hat sie beschlossen, ihr Leben im Januar 2020 zu beenden.

Tanja, eine niederländische Studentin, reist nach Kolumbien, um ihre Leidenschaft für die Rechte der Bauern zu erforschen. Dort trifft sie auf die FARC, eine linksgerichtete Guerilla-Gruppe, und schließt sich ihnen an. Schnell wird sie zum Gesicht der Organisation bei Entführungen und Bombenanschlägen und steigt in den Rängen auf.

Die Dokumentation "Thomas Schütte – Ich bin nicht allein" gewährt Einblick in das Leben des renommierten Künstlers und seine Arbeitsweise in der Werkstatt.