Dokumentation

Im Jahr 2015 nahm sich der beste Freund des Regisseurs Constantin Hatz das Leben. Dieser Freund war ein Flüchtling, der als Kind vor den Jugoslawienkriegen in seine neue Heimat floh, aber nie wirklich Fuß fassen konnte. Vor seinem Tod verfasste er jahrelang Notizen über sein Leben. Nach seinem Tod wurde dieser Schriftschatz zu einem Monologtext, der die Grundlage dieses Films bildet. In fünf Episoden bringt Constantin Hatz die Gedanken seines verstorbenen Freundes in bewegte Bilder.

Patrick Muroni taucht in das Leben einer Gruppe emanzipierter Frauen ein, die sich entschlossen haben, die Pornoindustrie zu revolutionieren. Was treibt diese Frauen in diese kontroverse Branche? Der Regisseur begleitet dieses aufstrebende Kollektiv auf seinem Weg, die Deutungsmacht über Sex und Körper zurückzugewinnen.

In ihrem Dokumentarfilm begibt sich die Regisseurin Anna Schmidt auf eine außergewöhnliche Reise, um das universelle Geheimnis von Johann Sebastian Bach zu entdecken.

Die Filmemacherin Anna Hints begleitet Frauen bei einer ganz besonderen Zusammenkunft: Eine fast schon mystische Stimmung breitet sich aus, als die Frauen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten sich zusammenfinden, um gemeinsam zu saunieren.

In Philipp Jedickes Dokumentarfilm geht es um eine Reise in das subkulturelle Herz der österreichischen Hauptstadt, in der Künstler wie Bilderbuch, EsRap, Wanda oder Voodoo Jürgens den musikalischen Puls der Stadt bestimmen.

Dokumentarfilm über das Leben des britischen Rockstars Peter Doherty und seinen Kampf gegen die Sucht nach harten Drogen: Die Regisseurin und Musikerin Katia deVidas, die auch die Lebensgefährtin von Peter Doherty ist, hat über einen Zeitraum von zehn Jahren mehr als 200 Stunden Filmmaterial mit dem Künstler gedreht.

Sie werden vergöttert, verfolgt und verjagt. Rabenvögel sind nicht nur die einzigen Tiere, die uns Menschen seit Tausenden von Jahren nicht nur beobachten und studieren, sondern auch noch die Fähigkeit haben, dieses gesammelte Wissen an ihre Nachkommen weiterzugeben.

Alexander von Schlippenbach ist aus dem europäischen Free-Jazz nicht mehr wegzudenken. Er komponiert, er spielt Klavier und leitet Bands mit seiner jahrelangen Erfahrung als Musiker. Er trifft auf alte Freunde und Weggefährten wie den Trompeter Manfred Schoof und den Perkussionisten Günter „Baby“ Sommer, mit dem er über alte Zeiten redet.

Es handelt sich um eines der weniger bekannten und ärmsten Länder der Welt, aber dennoch ist es reich – reich an der Lebensfreude seiner Menschen, den weiten Wüstenlandschaften und der faszinierenden Kultur seiner verschiedenen Volksgruppen.

In der heutigen Zeit hat sich der moderne Mensch immer weiter von den Prozessen der Schlachtung entfernt, denn am Anfang steht immer der Tod eines Tieres. Doch was bedeutet ein solcher Akt für die Menschen, die diese Aufgabe übernehmen? Welche Erkenntnisse können wir daraus gewinnen? In seinem Dokumentarfilm beleuchtet David Spaeth die vielschichtige Beziehung zwischen Menschen und den Tieren, die geschlachtet werden.